24. April 2020

Covid-19 und Änderungen bei Verfahrensfristen, Insolvenz und Exekution

Um die dringendsten Schwierigkeiten im Bereich der Verfahrensfristen, der Insolvenz und der gerichtlichen Zwangsvollstreckung zu lindern, verursacht durch die SARS-CoV-2-Coronavirus-Epidemie und den erklärten Ausnahmezustand, war es dringend notwendig verschiedene Maßnahmen anzuführen. Daher wurde ein Gesetz zur Milderung der Auswirkungen der SARS-CoV-2-Coronavirus-Epidemie auf an Gerichtsverfahren Beteiligte, Geschädigte, Opfer von Straftaten und juristische Personen sowie zur Änderung des Insolvenz- und Exekutionsrechts erlassen. Das neu geltende Gesetz regelt insbesondere den Bereich der Verfahrensfristen und führt verschiedene Maßnahmen im Bereich der Insolvenz und der gerichtlichen Vollstreckung ein. Die Rechtsanwälte von Taylor Wessing geben einen kurzen Überblick über die wichtigsten Änderungen, mit denen im Zusammenhang mit der beschlossen Regelung zu rechnen ist. Gleichzeitig geben sie zu bedenken, dass eine Regelung des wesentlichen Bereichs der materiellen Fristen durch das neu verabschiedete Gesetz vollständig weggelassen wurde.

Call To Action Arrow Image

Newsletter-Anmeldung

Wählen Sie aus unserem Angebot Ihre Interessen aus!

Jetzt abonnieren
Jetzt abonnieren

Related Insights

Tschechische Republik

Employer of Record - Kennen Sie die Konsequenzen?

Available in English and Czech

27. September 2022
Briefing

von Mgr. Pavel Juřička, LL.M.

Klicken Sie hier für Details
Corporate Crime & Compliance

Corporate Compliance @ Tech Deals – Minenfeld Beraterverträge mit Aufsichtsratsmitgliedern und „ihren“ Beratungsgesellschaften

27. September 2022
Briefing

von mehreren Autoren

Klicken Sie hier für Details
Steuerrecht

Not such a 'mini' Budget!

26. September 2022

von mehreren Autoren

Klicken Sie hier für Details