Die Verteidigungsindustrie steht unter massivem Personal- und Zeitdruck. Gleichzeitig sind zahlreiche dringend benötigte Spezialisten – insbesondere in technischen Mangelberufen (IT, Engineering, etc.) – häufig nur noch als Freelancer verfügbar. Der Einsatz von Freelancern ist nicht verboten, folgt aber bestimmten Spielregeln, bei deren Nichtbefolgung erhebliche Risiken für die Unternehmen der Verteidigungsindustrie und deren Leitungsorgane bestehen.
Fehler bei der Einbindung externer Experten können nicht nur zu Vorwürfen der Scheinselbständigkeit oder verdeckten Arbeitnehmerüberlassung führen, sondern im Einzelfall auch strafrechtliche Risiken und erhebliche vergaberechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Gerade im öffentlichen Beschaffungsumfeld können Compliance-Verstöße das Risiko einer Vergabesperre oder den Ausschluss von öffentlichen Aufträgen begründen und insoweit zu massiven Risiken für Rüstungsunternehmen führen, die überwiegend öffentliche Aufträge bearbeiten.
In unserem Webinar beleuchten wir die aktuellen Risiken und zeigen praxisnahe Lösungsansätze für einen rechtssicheren Einsatz externer spezialisierter Fachkräfte in Zeiten wachsender regulatorischer Anforderungen und zunehmender Prüfungsintensität.
Themen des Webinars: