Daten, Forschung, Fortschritt: Frauengesundheit im Fokus aktueller Digitalisierungsstrategien und Gesetze
Wie werden heutige Gesundheitsdaten die Zukunft der gendersensiblen Medizin und Frauengesundheit voranbringen? Die Trendwende hin zur vereinfachten Nutzung von Gesundheitsdaten hat nicht nur in der Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung Niederschlag gefunden, sondern findet sich auch in neuen nationalen und europäischen Gesetzgebungsvorhaben. Vorneweg im Rahmen des European Health Data Space (EHDS), mit dem ab März 2027 erstmals ein europaweiter Rahmen entstehen wird, der die Primär- und Sekundärnutzung von Gesundheitsdaten neu ordnet. Das Ziel ist es, Versorgung, Forschung und Innovation enger zu verknüpfen. Diese europäische Verordnung steht damit beispielhaft für das Umdenken in Richtung einer datengetriebenen Gesundheitsökonomie.
Im Diskurs zwischen Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Forschung beleuchten wir, wie und ob der EHDs und neue nationale Gesetzgebungsverfahren das Gesundheitswesen öffnen, innovative Behandlungsmöglichkeiten fördern und die Translation wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Lösungen beschleunigen können. Der Ausgangspunkt ist die Vision einer europäischen Gesundheitsdatenökonomie und die Frage, wie die gendersensible Medizin von diesen Entwicklungen profitieren können.
Freuen Sie sich auf eine spannende Diskussion, frische Perspektiven und praktische Impulse aus erster Hand.
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