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Die EU-Whistleblower-Richtlinie und ihre Umsetzung in Österreich

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Das Seminar zum Thema „Die EU-Whistleblower-Richtlinie und ihre Umsetzung in Österreich", organisiert von ÖPWZ, findet am 22. Februar von 09:00 bis 13:00 online via Zoom statt. Ab 8:45 ist technischer Check. Partner Martin Eckel und Wolfgang Kapek werden sprechen.

Edward Snowden, Julien Assange, Chelsea Manning haben mit ihren Enthüllungen weltweit für Aufsehen gesorgt. Die meisten Hinweisgeber sind aber in Unternehmen und erlangen keine Bekanntheit, sondern sind mit Vergeltung und Gegenmaßnahmen konfrontiert. Sie haben oft mit arbeitsrechtlichen Folgen zu rechnen. Aus Angst vor Vergeltung bleiben viele Missstände im Verborgenen. Die EU-Whistleblower-Richtlinie sieht Schutz für jene Personen vor, die rechtliches Zuwiderhandeln im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit entdecken und in weiterer Folge melden.

Ihr Nutzen

Nicht nur die Großen sind in der Pflicht! Bereits ab 50 ArbeitnehmerInnen sind Unternehmen und Vereine verpflichtet, interne Whistleblowing-Systeme zu implementieren und Hinweisgeber wirksam vor Repressalien zu schützen.

Zwei Experten informieren Sie umfassend und praxisnah, wie Sie Ihr Unternehmen rechtszeitig auf die neue Rechtslage vorbereiten und gleichzeitig den Compliance-Aufwand geringhalten können.

Unter anderem werden folgende Punkte behandelt:

  • Umsetzung in nationales Recht bis 17. Dezember 2021 – das HSchG
  • Praxistipps für die Umsetzung eines Whistleblowing-Systems
  • Gesetzliche Schutzmaßnahmen für Hinweisgeber
  • Whistleblowing-Systeme als Teil der Compliance

Anmeldung & Details

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