Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) als Vorreiter einer europäischen Unternehmenskultur

Der Mittelstand entdeckt zunehmend die SE als ein Instrument zur verbesserten Transaktionsstruktur bei Akquisitionen, bei der Flexibilisierung der Mitbestimmung, zur vereinfachten Unternehmensführung und zum Einstieg in den Kapitalmarkt.

Die SE als Europäische Gesellschaftsform hat als Alternative zu den herkömmlichen nationalen Rechtsformen zunehmend an Fahrt aufgenommen. Insbesondere nachdem in Deutschland auch kleine und mittlere Unternehmen erkannt haben, dass die Flexibiltät der Gesellschaftsstruktur nicht nur eine vereinfachte Unternehmensführung zulässt, sondern bei Bedarf auch die Sitzverlegung ins Ausland. Auch ist die SE häufig als ein Instrument zur Eingrenzung der Mitbestimmung gesehen worden, jedoch basiert ihre Beliebtheit auf eine Vielzahl von Aspekten.

Sie dient den einen als Familienholding mit schlanker Unternehmensführung ähnlich einer GmbH, den anderen als europäisch ausgerichtetes Vehikel zur Kapital - aufnahme in der internationalen Börsenlandschaft. Die Flexibilität der SE lässt all das zu.

Wir laden Sie zu den vorgenannten Themen zu einem Erfahrungsaustausch ein und zu einer spannenden Podiumsdiskussion mit unseren Referenten aus Universität und praxisnaher Beratung. Die Teilnahme ist für Sie kostenlos. Für Ihr leibliches Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Wir freuen uns auf Sie!

02.06.2010
Taylor Wessing, Benrather Str. 15, 40213 Düsseldorf

Redner:

Externe Redner:

  • Oswald Bubel, Geschäftsführer Hager Electro GmbH & Co.KG
  • Prof. Dr. Martin Henssler, Universität Köln, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht
  • Prof. Dr. Ulrich Tödtmann, CEO Foratis AG

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