Chinas Immaterialgüterrechte nach TRIPS
Das Recht des geistigen Eigentums in China ist einem stetigen Wandel unterzogen. Einhergehend mit Chinas wirtschaftlichem Aufschwung und seiner Entwicklung von der Werkbank der Welt zur Industrienation hat das Immaterialgüterrecht für China national wie international an Bedeutung gewonnen. Bei dieser Rechtsentwicklung muss sich China am TRIPS-Abkommen messen lassen.
Das Tagesseminar "Chinas Immaterialgüterrechte nach TRIPS" informiert durch Fachvorträge und Podiumsdiskussionen über Stand und Entwicklungen des chinesischen Urheber-, Patent-, und Markenrechts. Auf der Veranstaltung, die gemeinsam vom Münchner Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbsrecht und Steuerrecht, der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V. (DCJV) und Florian Ranft, Generalsekretär der DCJV und International Head of China Group von Taylor Wessing organisiert wird, berichten und diskutieren führende deutsche und chinesische Experten.
02.11.2009
10:00-16:30
Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht, Marstallplatz 1, 80539 München
Externe Redner:
- Prof. Dr. Reto M. Hilty,
- Prof. Dr. Uwe Blaurock,
- Prof. Dr. Annette Kur,
- Andrea Wechsler,
- Zhuomin Wu,
- Prof. Panjie Duan,
- Peter Ertl,
- Prof. Dr. Yuanshi Bu