Taylor Wessing berät MGM Productions Group bei Erwerb einer Wimax-Frequenz

22.12.2006  |  Competition, EU and Trade, Technology, Media & Telecoms
 

Die Bundesnetzagentur hat mit der Versteigerung von Frequenzen für den mobilen Breitband-Netzzugang die regulatorischen Voraussetzungen für die Versorgung der Bevölkerung mit drahtlosen Breitbandanschlüssen geschaffen. Die neue Technologie läuft unter dem Namen „Broadband Wireless Access“ (BWA) oder kurz „Wimax“. Damit kann Wimax eine Alternative zu DSL und UMTS werden.

An dem Bieterverfahren, das ca. EUR 56 Mio. Auktionserlös für die Bundeskasse brachte, beteiligten sich zuletzt sechs Unternehmen. Im Januar hatten noch 102 Unternehmen ihr Interesse bekundet. Laut Presseberichten seien jedoch von den ursprünglich über 100 Interessenten zahlreiche durch die von der Bundesnetzagentur festgelegte Kaution und Mindestgebote verschreckt worden.

In dem Auktionsverfahren, über das umfangreich auch in Presse und Fernsehen berichtet wurde, setzte sich unter anderem die italienische MGM Productions Group S.R.L., Tochter der US-kanadischen MGM Productions Group, Inc. mit einer Frequenz für die Region Oberbayern (einschließlich München) durch. Die MGM Productions Group wurde bei der Bewerbung zum Auktionsverfahren und während der Auktion von Taylor Wessing beraten.

Beratende Anwälte bei Taylor Wessing:

Dr. Stefan Freytag, Taylor Wessing München

Detlef Klett, Telekommunikationsrecht, Taylor Wessing Düsseldorf

Dr. Klaus Willenbruch, Vergaberecht, Taylor Wessing Hamburg

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