Taylor Wessing berät dänischen Maschinenbaukonzern AVK beim Erwerb der Armaturensparte von Mittelmann
Der in mehr als 50 Ländern weltweit tätige dänische Maschinenbaukonzern Aage V. Kjaers Maskinfabrik A/S ("AVK") mit Sitz in Galten, Dänemark, hat die Hydranten- und Ventil-Sparte seines wichtigsten deutschen Wettbewerbers, der Mittelmann Armaturen GmbH & Co. KG ("Mittelmann") mit Sitz in Wülfrath übernommen.
Berater AVK:
Taylor Wessing (Düsseldorf): Dr. Peter Hellich, Dr. Ernst-Albrecht von Beauvais (beide M&A), Dr. Alexander Ulrich, Marc Gimmy (beide Arbeitsrecht), Olaf Gillert (IP), Dr. Axel von dem Bussche (IT und Commercial)
Berater Mittelmann:
Kümmerlein Simon & Partner (Essen): Dr. Friedrich Grote, Dr. Joachim Gores (beide M&A), CMS Hasche Sigle (Düsseldorf): Dr. Rainer Kienast (Arbeitsrecht)
AVK hat die Hydranten und Ventil-Sparte von Mittelmann im Wege eines Asset Deals übernommen. Dabei waren insbesondere komplexe Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Erwerb der international, vor allem im ostasiatischen Raum, belegenen Vermögensgegenstände, einschließlich gewerblicher Schutzrechte, der Hydranten- und Ventil-Sparte von Mittelmann, sowie mit dem Übergang der Arbeitsverhältnisse der Hydranten- und Ventil-Sparte zu lösen. Als Erwerber trat die bisher ausschließlich als Vertriebsgesellschaft agierende AVK Deutschland GmbH auf, die mittlerweile unter AVK Mittelmann Armaturen GmbH firmiert. Über den Kaufpreis haben die Parteien Vertraulichkeit vereinbart.
Mit dem Erwerb der Hydranten- und Ventil-Sparte ihres in diesem Geschäftsbereich wichtigsten Wettbewerbers auf dem deutschen Markt erlangt AVK eine erhebliche Stärkung ihrer hiesigen Marktposition und damit auch eine gute Ausgangsbasis für die Erweiterung dieses Geschäftszweigs in der gesamten Europäischen Union.
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