Schadensersatzanklage von Tchibo gegen MAG Instrument ab-gewiesen
Tchibo hatte gegen MAG Instruments Inc. wegen Vollziehung einer einstweiligen Verfügung, die den Vertrieb einer Taschenlampe untersagte, Schadensersatz in Höhe von über 1,6 Mio. EUR gefordert.
Das Landgericht und das Oberlandesgericht Hamburg haben diese Klage im Hinblick auf das besondere Vertriebssystem von Tchibo abgewiesen. Die Nichtzulassungsbeschwerde von Tchibo wurde nunmehr mit Beschluss des BGH vom 10.11.2005 abgewiesen, so dass dass Urteil des OLG Hamburg rechtskräftig wurde.
Vertreter MAG Instrument Inc.:
Taylor Wessing München: Dr. Sabine Rojahn, Partner, Christoph de Coster, Partner TW München
BGH: Vorwerk & Schultz, Dr. Michael Schultz
Vertreter Tchibo Frisch-Röst Kaffee GmbH:
Harmsen & Utescher, Hamburg: Dr. Michael Schaeffer
BGH: RA Jordan & Hall, Götz Jordan
OLG: Harmsen & Utescher, Hamburg, Dr. Michael Schaeffer
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