Coup für Taylor Wessing in Berlin

23.05.2007  |  Corporate, Real Estate, Tax
 

Taylor Wessing verstärkt sich in Berlin mit Graf von Westphalen-Team

Corporate-Anwalt und Notar Roman Bärwaldt (44), M&A-Spezialist Dr. Burkhard Frisch LL.M. (44), Real-Estate-Partner Dr. Patrick Brock (35) und der Steuerrechtler Thomas Wisniewski (42) wechseln in Berlin als Partner zu Taylor Wessing. Damit forciert Taylor Wessing nach der Aufnahme von Marc-Oliver Kurth (JUVE 05/07) den Ausbau des Berliner Büros und erweitert das bisherige Angebot erheblich.

Roman Bärwaldt ist vor allem bekannt als Umwandlungsrechtler und gesellschaftsrechtlicher Strukturierer. Burkhard Frisch, ebenfalls Gesellschaftsrechtler, war ursprünglich bei Beiten Burkhardt sowie bei Gibson Dunn & Crutcher und hat sich auf Transaktionen und Privatisierungen spezialisiert. Patrick Brock berät in- und ausländische institutionelle Investoren und hat sich insbesondere bei Immobilien-Portfolio-Transaktionen hervorgetan, die er gemeinsam mit Burkhard Frisch und Thomas Wisniewski betreute  (zuletzt z.B. für Hamburg Berlin Immobilien sowie für eine Architekten-GbR, JUVE 05/07, Seiten 73 und 74). Thomas Wisniewski ist auf das Unternehmenssteuerrecht, insbesondere Umwandlungssteuerrecht spezialisiert. Er hat auf diesen Gebieten viel veröffentlicht und ist u.a. Mitautor eines Standardkommentars zum Umwandlungssteuerrecht. Wie Roman Bärwaldt und Patrick Brock war er ursprünglich bei Clifford Chance tätig.

Für Taylor Wessing bedeutet dies eine Verstärkung in den Bereichen Corporate und M&A, im gesellschaftsrechtlichen Notariat, im Bereich Real-Estate - insbesondere bei Transaktionen - und im Unternehmenssteuerrecht. Konstantin Graf Lambsdorff, Geschäftsführer von Taylor Wessing in Berlin: "Dieses Team ist fachlich, geschäftlich und menschlich der perfekte "fit2 für uns. Damit sind wir in Berlin strategisch sehr gut positioniert und werden auf dieser Basis weiter wachsen."

Roman Bärwaldt, Burkhard Frisch, Patrick Brock und Thomas Wisniewski sehen diesen Wechsel als Chance zur Weiterentwicklung ihres Geschäfts: "Wir glauben, bei Taylor Wessing unsere immer internationaler werdenden Mandate noch besser ausbauen zu können. Die Voraussetzungen dort reizen uns und die Marke "TaylorWessing" ist einfach attraktiv".

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